Augen lasern mit Lasik & Co
Von Lasikus.de | Informationen zum Augen lasern | 25. Mai 2009 | Kategorie: Alles über das Augenlasern |Augenlaserbehandlungen bzw. Anbieter dafür gibt es wie Sand am Meer - doch welche Behandlung ist die Richtige bei Kurz- und/oder Weitsichtigkeit und starken Hornhautverkrümmungen? Die Photorefraktive Keratektomie ist mittlerweile veraltet.
Das Lasik-Augenlaserverfahren ist sehr modern. Durch das Abtrennen und anschließende Aufklappen der äußeren Lamellen kann man eine Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien und eine Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien vermindern. Die Brille oder Kontaktlinsen sind nach erfolgreicher Behandlung in den meisten Fällen passé.
Vor dem Eingriff sollte der Patient sich an den niedergelassenen Augenarzt wenden und sich von diesem Infomaterial besorgen. In den meisten Fällen können Sie hier schon vieles, was die Operation betrifft, mit dem Arzt besprechen. Es sollte ein Augentest und eine Eignungsprüfung vorgenommen werden, denn leider sind etwa 15 % der Patienten nicht für eine Lasik-Therapie geeignet. In diesen Fällen findet der Augenarzt eine andere Alternative (zum Beispiel ein Linsen-Implantat).
Wichtig ist, dass der Patient/die Patientin volljährig ist, keine schwerwiegenden Augenerkrankungen vorliegen und genug Hornhautgewebe vorhanden ist.
Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Mehr als ein leichtes Druckgefühl spürt man nicht. Die OP ist nach zirka 25 Minuten vorbei. Etwa zwei Tage nach der Behandlung sind die ersten Heilungmaßnahmen abgeschlossen, die eigentliche Sehschärfe ist wieder erreicht.
Die Kosten für die Behandlung muss der Patient selbst tragen, da immernoch viele Krankenkassen die Maßnahme nicht als nötig ansehen.